Koreanische-deutsche Migrationsgeschichte nimmt einen zentralen und sehr menschlichen Platz in den deutsch-koreanischen Beziehungen ein. Deshalb läuft dieses Jahr die mehrteilige Podcastreihe „Koreanisch-deutsche Geschichten“. Dort spricht Sinu mit spannenden Gäst*innen über ihre Perspektive auf koreanisch-deutsche Migrationsgeschichte. 

In dieser Folge haben Sinu und Andrea Haengja Fischer besucht. Haengja ist 1969 mit dem Krankenschwester-Anwerbeabkommen zwischen Westdeutschland und Südkorea ins Ruhrgebiet gekommen und hat in Bochum bis zu ihrer Rente als Krankenschwester gearbeitet. 

Im Interview erzählt sie von ihrem bewegten Leben, warum sie aus Korea weg wollte, wie sie ihr Leben in Bochum aufgebaut hat, von den Herausforderungen, die sie bewältigt hat und den Menschen, die ihr im Laufe ihres Lebens begegnet sind. Zur Vorwarnung: Haengja erzählt dabei auch von Gewalterfahrungen, die sie erlebt hat. 

In der Folge spricht Haengja teilweise auf Koreanisch, im Video könnt ihr die zugehörigen Untertitel lesen. 

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*CREDITS 

Konzept, Moderation, Schnitt: Sinu Krohner, Andrea Koschan 

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